Samen für Paprika & Chili

Seit kurzem finden Sie bei uns eine einmalige Auswahl an Chili-, Peperoni- und Paprikasorten, darunter `Naga Morich´ und `Habanero´, die zu den schärfsten Chilis der Welt zählen.
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Paprika - Schönheit und Genuss

Anbau

Paprika sind wärme- und nährstoffliebende Pflanzen. Wer Paprika im Garten anbauen möchte, beginnt mit der Aussaat ab Februar-März im Zimmer bei hohen Temperaturen von 22-24°C. Nach der Keimung der Samen kann etwas kühler weiterkultiviert werden. Ab Mitte Mai geht es mit den zwischendurch pikierten Pflanzen in den Garten - am besten ins Gewächshaus. Dort werden gute Erträge erreicht.
Der Boden sollte leicht sauer bis neutral (pH-Wert 4-8), sandig bis lehmig und locker sein.
Regelmäßige Bewässerung und Düngung sind wichtig. Am besten wachsen die Paprika an einem Stab.
Ab Ende Juni bis in den September kann geerntet werden. Paprika reift meist von Grün nach Rot oder von Gelb nach Rot und kann auch in jeder dieser Farben geerntet werden.
Probleme mit Pflanzenkrankheiten sind eher selten.

Gemüsepaprika

Gemüsepaprika wird in zwei große Gruppen eingeteilt: blockig (z. B Yolo Wonder) oder spitze Form (z. B Feher). Eine Ausnahme bildet Red Tinkerbell mit seinen spitzen aber gedrungenen, fast runden Früchten.

Gewürzpaprika

Gewürzpaprika, oft Peperoni oder Chili genannt, ist fast immer dünn und spitz. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen wie der kirschförmige Capperino oder der ungleichmäßig geformte Naga Morich, der außerdem zu den schärfsten Chili-Sorten der Welt gehören.
Optisch sehr auffällig ist auch der Glockenpaprika.

Schärfe

Weiterer Unterschied bei den Gewürzpaprika ist der Grad der Schärfe. Diese Schärfe wird durch einen Stoff namens Capsaicin hervorgerufen, der die Pflanzen vor Fressfeinden schützen soll.
Um die Schärfe der einzelnen Paprikasorten bestimmen zu können, gibt es verschiedene Messverfahren. Das bekannteste wurde bereits 1912 von dem Pharmakologen Wilbur L. Scoville entwickelt. Dabei wird die Menge an Wasser gemessen, die nötig ist, um das enthaltene Capsaicin so zu verdünnen, dass seine Schärfe nicht mehr nachweisbar ist.
Es ist schwierig, die Schärfe einer Frucht genau anzugeben. Viele Faktoren wie z. B. Licht, Wasser, Bodenstruktur, Erntezeitpunkt etc. spielen eine Rolle, selbst Früchte der gleichen Pflanze können unterschiedliche Schärfegrade aufweisen. Somit ist die Eingruppierung der Paprikasorten in die Scoville-Skala immer nur eine grobe Einschätzung.
Auf vielen unserer Chili-Saatgut-Beutel haben wir einen Hinweis auf einen relativen Schärfegrad angebracht, damit Sie die einzelnen Sorten entsprechend ihrer Schärfe miteinander vergleichen können.

Zierpaprika

Zierpaprika haben einen gedrungenen Wuchs und werden etwa 20-40 cm hoch.Meist stehen die zierenden Paprikafrüchte über dem Laub oder haben einen deutlichen Kontrast zwischen Laub und Frucht.







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