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Obstbäume & Obstgehölze

Obstbäume & Obstgehölze

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Wie sind die Lichtverhältnisse an dem Ort, wo die Pflanze wachsen soll? (z. B. "sonnig bis Schatten" zeigt nur Pflanzen, die sowohl an sonnigen als auch an schattigen Orten gedeihen.)

Soll die Pflanze jedes Jahr neu gesät bzw. gepflanzt werden?

Welche Nützlinge sind Ihnen besonders wichtig?

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Soll die Pflanze einen durchschnittlichen mitteleuropäischen Winter ohne Schutzmaßnahmen überstehen können?

Soll die Pflanze mit Trockenperioden gut klarkommen?

Soll sich die Pflanze für Kübel oder Balkonkästen eignen?

Soll die Pflanze durch einen besonderen Duft auffallen.

Soll die Rose die Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung (ADR) bestanden haben? Sie ist dann besonders robust gegenüber Krankheiten.

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Heidelbeere Hardyblue

Art.-Nr. P864711

1 Stück

Erste kalktolerante Sorte, für alle Gartenböden geeignet! Auch bei pH-Werten über 5 bringt Hardyblue noch einen zufriedenstellenden Wuchs und Ertrag. Die dunkelblauen, mittelgroßen bis großen Beeren von Hardyblue schmecken süß säuerlich und sehr aromatisch. Die selbstfruchtbare Sorte ist unempfindlich gegenüber Blütenfrost und Niederschlägen in die Blüte. Im Herbst gibt es eine attraktive, rote Laubfärbung.
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Waldheidelbeere

Art.-Nr. P864880

1 Stück

Wild, aromatisch und gesund: Die Waldheidelbeere bringt den Geschmack des Waldes in den Garten. Die Waldheidelbeere ( Vaccinium myrtillus ), auch als Blaubeere, Schwarzbeere oder schlicht Heidelbeere bekannt, ist ein robuster, winterharter Zwergstrauch aus der Familie der Heidekrautgewächse. Ihre zarten, aromatisch-süßen Früchte sind nicht nur eine beliebte Nascherei im Spätsommer, sondern auch eine vielseitige Zutat für Marmelade, Saft, Kuchen oder Wildgerichte. Im Gegensatz zu ihren großfrüchtigen Verwandten, den Kulturheidelbeeren färbt die Waldheidelbeere auch Fruchtfleisch, Zunge und Hände tief violett. Im Vergleich punkten die Waldheidelbeeren mit intensiverem Aroma und reichem Gehalt an Inhaltsstoffen wie Anthocyanen und Vitamin C. Obst für Garten, Waldgarten und Wildhecke Dank ihres kompakten Wuchses ist die Waldheidelbeere eine ideale Pflanze für Gärten, zur Unterpflanzung halbschattiger Gehölzränder oder als Bestandteil waldähnlicher Pflanzungen. Auch in Wildobsthecken oder als bodennaher Fruchtlieferant in Mischbeeten macht sie eine gute Figur. Ihre Früchte sind nicht nur bei Menschen beliebt - auch Vögel, Insekten und Kleinsäuger profitieren von dem Gehölz. Standort und Pflege: Was die Waldheidelbeere liebt Damit sich die Waldheidelbeere wohlfühlt, braucht sie einen sauren bis leicht sauren, humosen und durchlässigen Boden mit einem pH-Wert zwischen 4,0 und 5,5. Kalkhaltige oder stark verdichtete Böden verträgt sie nicht. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit gleichmäßiger Bodenfeuchtigkeit, wie er in lichten Laub- oder Nadelwäldern vorkommt. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Laub hilft, die Feuchtigkeit zu halten und den Boden sauer zu halten. Der Wasserbedarf ist mäßig - in längeren Trockenphasen sollte gegossen werden. Ein Rückschnitt zur Verjüngung ist nur bei Bedarf erforderlich. Blüte und Ernte Die Waldheidelbeere blüht im Frühjahr mit zarten, glockenförmigen Blüten, aus denen sich ab August die typischen, intensiv gefärbten Beeren entwickeln. Die Früchte reifen über mehrere Wochen und können nach und nach geerntet werden. Sie lassen sich frisch genießen oder haltbar machen - etwa durch Einfrieren, Einkochen oder Trocknen. Auch die jungen Triebe und Blätter finden in der Volksheilkunde gelegentlich Verwendung. Botanisches Porträt Vaccinium myrtillus ist in großen Teilen Europas heimisch und gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Sie wächst bevorzugt in kühlen, feuchten Regionen mit sauren Böden und ist ein typischer Vertreter lichter Wälder, Hochmoore und Heideflächen. Als natürlicher Bestandteil vieler Waldökosysteme bietet sie nicht nur Menschen eine schmackhafte Ernte, sondern ist auch eine wichtige Nahrungsquelle für Wildtiere und Insekten.
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Preiselbeere Koralle

Art.-Nr. P865100

1 Stück

Die großfrüchtigen Preiselbeeren sind sehr vitaminreich mit einem süßen, mild aromatischen Geschmack. Auch als immergrüne Bodendecker und als Trogpflanze geeignet. Im Juni ist eine erste Ernte möglich, die Haupternte beginnt im August.
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Säulenbirne Decora

Art.-Nr. P887967

1 Stück

Decora ist abgesehen vom notwendigen Rückschnitt eine pflegeleichte Birne. Die Früchte sind mittelgroß und grün, an der Sonnenseite leicht rot berostet. Die Birnen sind einige Zeit lagerfähig. Säulenobst-Bäume eignen sich besonders gut für kleine Gärten, Kübel, Balkone und Terrassen. Sie sind von schlankem Wuchs, maximal 30 cm breit. Bei einer Überwinterung im Kübel ist Winterschutz erforderlich! Damit der Baum seine Säulenform behält, müssen nach der Ernte im Sommer die Seitentriebe auf 10-15 cm bzw. 2 bis 3 Augen gekürzt werden.
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Apfel Allegro®

Art.-Nr. P900138

Der sehr robuste Sommerapfel Allegro® hat eine leuchtend rote Schale auf grüngelblichen Grund. Das Fruchtfleisch ist sehr saftig, knackig sowie feinzellig und schmeckt süß. Der Apfel Allegro® (Malus domestica) ist schorftolerant und wenig anfällig für Mehltau. Bei sehr starkem Fruchtansatz ist Ausdünnen günstig. Befruchtersorten: Cox, James Grieve, Elstar Der Buschbaum (40 - 80 cm Stammlänge) ist schwach- bis mittelwüchsig. Wenn nur wenig Platz im Garten ist und man keine Mühe bei der Ernte haben möchte, ist dieser Baum der Richtige. Er trägt früher als die großen Bäume.
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Apfel Cox Orange Renette

Art.-Nr. P901067

Mittelgroßer Apfel mit gelbgrüner Schale und karminroter Backe. Das gelbe Fruchtfleisch ist knackig, saftig, süß-aromatisch und schmeckt etwas nach Orange. Sehr guter Lagerapfel. Nicht selbstfruchtbar. Befruchter Gravensteiner, Alkmene, Elstar, Goldparmäne, Golden Delicious, Gloster oder Idared. Der Buschbaum (40 - 80 cm Stammlänge) ist schwach- bis mittelwüchsig. Wenn nur wenig Platz im Garten ist und man keine Mühe bei der Ernte haben möchte, ist dieser Baum der Richtige. Er trägt früher als die großen Bäume.
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Obstbäume & Obstgehölze - Die Pflanzanleitung

Nach dem Kauf sollten Sie die Wurzeln aller Obstgehölze erst einmal 1 Stunde ins Wasser stellen. Dann heben Sie eine Pflanzgrube aus, die wenigstens doppelt so groß ist wie das Wurzelwerk der Obstbäume. Wenn der Boden sehr fest ist, sollten Sie bis zu 30 % feuchten Torf unter die Erde mischen. Danach muss der Pfahl in die Erde geschlagen werden; alle Obstbäume sollten in den ersten Jahren einen Pfahl haben, damit sie schneller Anwachsen können. Dann werden die Wurzeln frisch angeschnitten, und der Obstbaum wird gepflanzt. Beim Pflanzen muss man unbedingt darauf achten, dass die Veredelungsstelle, die sich normalerweise 10-20 cm über den Wurzeln befindet, ca. 10 cm über der Erdoberfläche bleibt.

Beim Einfüllen der Pflanzerde den Obstbaum schütteln, damit sich die Erde gleichmäßig zwischen den Wurzeln verteilt. Danach die Erde antreten, einen Gießrand um den Baum ziehen und kräftig angießen. Dann den Obstbaum mit einem Baumband in Form einer 8 am Pfahl festbinden.

Im zeitigen Frühjahr sollten Sie den Pflanzschnitt durchführen, indem Sie die Kronentriebe gleichmäßig um ca. die Hälfte zurückschneiden. Man belässt etwa 3-5- gut verteilte Kronentriebe und lässt den Mitteltrieb ungefähr 20 cm länger als die Seitentriebe.

Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen pflanzen Sie am besten erst ab Anfang November oder im Frühjahr, wenn die Pflanzen ausgereift sind.

Diese Obstgehölze werden genauso gepflanzt wie oben beschrieben. Nach dem Pflanzen werden diese Sorten aber von oben bis unten mit starkem Packpapier oder langem Stroh eingebunden, damit sie nicht vertrocknen, bis sie angewachsen sind. Diesen Schutz sollte man nicht vor Mitte April entfernen. Dann erst werden die Obstbäume zurückgeschnitten, indem 6-8 Seitentriebe auf 2-3 Augen zurückgeschnitten werden.

Der Haupttrieb wird in halber Höhe des Obstbaumes auf ein kräftiges Auge zurückgeschnitten. Bei diesen Obstarten sollte man nicht scharf über dem Auge, sondern ca. 1,5 cm darüber schneiden, damit das Auge nicht austrocknet.

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