Die Pflanze bevorzugt einen Standort, der sonnig - halbschattig ist.
Der Wasserbedarf dieser Pflanze ist mittel.
Diese Pflanze ist winterhart.
Pflegeleichte Blütenhecke
Die pflegeleichte Blütenhecke verbindet fünf bewährte Ziergehölze zu einer abwechslungsreichen Pflanzung mit Blüten vom Winter bis in den Herbst. Weiße, gelbe und rosafarbene Blüten sorgen über viele Monate für wechselnde Farbakzente, während die unterschiedlichen Wuchsformen eine natürliche und lebendige Struktur schaffen. Die robusten Pflanzen eignen sich für sonnige bis halbschattige Gärten und sind eine attraktive Wahl für pflegeleichte Gartenkonzepte.
Fünf bewährte Ziergehölze für eine abwechslungsreiche Blütenhecke
Zum Set gehören fünf unterschiedliche Pflanzen, die sich in Blütezeit, Blütenfarbe und Wuchsform ergänzen. Den Anfang macht der Maiblumenstrauch, botanisch Deutzia gracilis, der auch als Zierliche Deutzie oder Sternchenstrauch bekannt ist. Er wächst kompakt und dichtbuschig und erreicht etwa 60 bis 80 cm Höhe. Im Mai und Juni erscheinen zahlreiche einfache, reinweiße Blüten in dichten Rispen und überziehen den Strauch während der Blütezeit auffallend reich.
Das Fingerkraut „Goldfinger“, botanisch Potentilla fruticosa, bringt von Juni bis Oktober leuchtend gelbe Blüten in die Pflanzung. Mit seinem breitbuschigen und dichten Wuchs erreicht es etwa 1 bis 1,3 m Höhe und eignet sich dadurch gut als strukturierendes Gehölz innerhalb einer locker wachsenden Blütenhecke. Die lange Blütezeit macht das Fingerkraut zu einem besonders ausdauernden Blüher für den Garten.
Die Sommerspiere „Anthony Waterer“, botanisch Spiraea japonica, bleibt mit etwa 60 bis 100 cm Höhe vergleichsweise kompakt. Ihre rubinroten Blüten erscheinen von Juli bis September in auffälligen Schirmrispen. Auch nach der Blüte bleibt der Strauch attraktiv, denn das Laub kann sich im Herbst leuchtend gelb verfärben.
Die Weiße Rispenspiere „Grefsheim“, botanisch Spiraea cinerea, setzt bereits im Frühjahr einen hellen Akzent. Zahlreiche reinweiße Blüten sitzen an überhängenden Zweigen und verleihen dem Strauch einen eleganten, leicht überhängenden Wuchs. Mit einer Höhe von etwa 1,5 bis 2 m bildet sie einen höheren Bestandteil der Blütenhecke und eignet sich besonders zur Auflockerung einer abwechslungsreichen Pflanzung.
Der Echte Winterjasmin, botanisch Jasminum nudiflorum, verlängert die Blütensaison bis in die kalte Jahreszeit. Seine gelben, primelähnlichen Blüten können bereits im Dezember erscheinen, die Hauptblüte liegt im Februar und März. Die schlanken Triebe benötigen eine Rankhilfe, lassen sich aber auch über Mauerkronen oder an Treppenwangen ziehen. Dort können sie überhängen und während der Blüte einen auffälligen gelben Akzent bilden. Der Winterjasmin erreicht etwa 2 bis 3 m Höhe.
Verwendung im Garten
Die Kombination eignet sich besonders für locker wachsende Blütenhecken, Grundstücksbegrenzungen und zur Gliederung verschiedener Gartenbereiche. Durch die unterschiedlichen Wuchshöhen entsteht kein streng gleichförmiger Eindruck. Stattdessen entwickelt sich eine abwechslungsreiche Pflanzung, in der niedrige, mittelhohe und höhere Gehölze miteinander verbunden werden können.
Auch an Terrassen, in Vorgärten oder als blühende Auflockerung entlang von Wegen kommt die Kombination gut zur Geltung. Der Winterjasmin kann dabei gezielt an einer Rankhilfe oder einer geeigneten Mauer eingesetzt werden, während die anderen Gehölze mit ihrem buschigen Wuchs für Struktur sorgen.
Standort und Pflege
Die enthaltenen Pflanzen sind robuste und gut schnittverträgliche Gartenpflanzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist geeignet. Empfehlenswert sind durchlässige, nährstoffreiche Böden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Nach dem Anwachsen ist der Pflegeaufwand vergleichsweise gering.
Während längerer Trockenperioden sollte zusätzlich bewässert werden. Ein Rückschnitt kann je nach Gehölz und gewünschter Form durchgeführt werden und unterstützt einen kompakten, gut verzweigten Wuchs. Besonders beim Fingerkraut und bei der Sommerspiere können regelmäßige Verjüngungsschnitte sinnvoll sein. Der Winterjasmin benötigt für eine gezielte Begrünung eine geeignete Rankmöglichkeit.
Blüte über viele Monate
Die besondere Stärke dieser Blütenhecke liegt in der Kombination unterschiedlicher Blütezeiten. Der Winterjasmin kann bereits im Winter mit gelben Blüten überraschen. Im Frühjahr folgt die Weiße Rispenspiere, bevor der Maiblumenstrauch im Mai und Juni seine weißen Blüten zeigt. Von Juni bis Oktober sorgt das Fingerkraut mit seinen gelben Blüten für Farbe, während die Sommerspiere von Juli bis September rubinrote Akzente setzt.
So entsteht im Garten eine Pflanzung, die sich im Laufe des Jahres immer wieder verändert. Unterschiedliche Blütenfarben und Wuchsformen sorgen für ein natürliches Erscheinungsbild und machen die Blütenhecke zu einem besonderen Blickfang im Garten. Die Blüten der enthaltenen Gehölze können zudem von verschiedenen Insekten als Nahrungsquelle genutzt werden.
Lieferumfang und Pflanzmenge
Geliefert werden fünf Pflanzen in sortenreiner Zusammenstellung: ein Maiblumenstrauch „Deutzia gracilis“, ein Fingerkraut „Goldfinger“, eine Sommerspiere „Anthony Waterer“, eine Weiße Rispenspiere „Grefsheim“ und ein Echter Winterjasmin. Die Zusammenstellung reicht für etwa 2 bis 3 laufende Meter locker wachsende Blütenhecke. Der erforderliche Pflanzabstand richtet sich nach der gewünschten Dichte und der späteren Entwicklung der einzelnen Pflanzen.
Standort
Jährigkeit
Wuchshöhe
Wuchsbreite
Blütenfarbe
Wasserbedarf
Lieferzeitraum
Standort
Jährigkeit
Wuchshöhe
Wuchsbreite
Blütenfarbe
Wasserbedarf
Lieferzeitraum